n e w sw i e  v i e l ?l o h n r e c h n e r – o n l i n ew a s   t u n   w e n n ?f a i r p a y - p r o j e k t

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Z a h l e n   u n d   F a k t e n
      F a i r p a y – e i n   P r o j e k t   d e s   S G B

Tatsache ist,

  • dass Frauen immer noch 18.4 Prozent weniger verdienen als Männer.
  • dass die Lohnunterschiede nur langsam abnehmen und es im gleichen Tempo noch 65 Jahr dauert bis zur Lohngleichheit.
  • dass mehr als ein Drittel der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer nicht mit «objektiven» Merkmalen wie der Ausbildung oder der beruflichen Stellung erklärt werden können, sondern direkt auf Diskriminierung zurückgehen.
  • dass die Schweiz im internationalen Vergleich der Lohnungleichheit einen hinte-ren Rang belegt.
  • dass Frauen besonders häufig zu Tieflöhnen arbeiten müssen.

Diese und weitere Informationen befinden sich in dieser Rubrik.

Die wichtigsten Themen:

Lohndifferenz: Unterschiede nach Branchen
Alle zwei Jahre werden im Rahmen der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik die Löhne in der Schweiz erhoben. Die aktuellsten Zahlen zeigen einmal mehr: die Lohndifferenz ist gross, und es gibt keine einzige Branche, in der die Frauen im Durchschnitt gleichviel oder mehr verdienen als die Männer.
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18.4% sind 14‘112 Franken!
Die Lohndifferenz ist in jeder Branche unterschiedlich hoch ausgeprägt. Der Schweizer Medianlohn liegt für Frauen jährlich aber noch immer um 14‘112 Franken unter jenem der Männer!
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Mechanismen der Lohnungleichheit
Zusammenfassend gibt es drei Mechanismen, die Lohnungleichheit entstehen lassen: Ungleichstellung vor dem Markt, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sowie die Diskriminierung im Erwerbsleben.
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Die Lohnungleichheit seit 1960
Die Lohnungleichheit hat sich in den letzten 50 Jahren nur sehr langsam verringert. Geht es in gleichem Tempo weiter, dauert es nur 65 Jahre zur Lohngleichheit!
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Die Lohnungleichheit im internationalen Vergleich
In Sachen Lohngleichheit belegt die Schweiz in Europa einen der hinteren Ränge.
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(Un)erklärbare Lohnunterschiede!
Durch «objektive» Merkmale wie Ausbildung oder berufliche Stellung lassen sich 62% der Lohnunterschiede erklären. Die restlichen 38% sind direkte Diskriminierung.
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Weitere Informationen:

Typische Frauenbranchen sind Tieflohnbranchen
Branchen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, haben oft die tieferen Löhne, weil «typische Frauenarbeit» in vielen Fällen wenig hoch geschätzt und weniger gut bezahlt wird.
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Die gläserne Decke: wenig Frauen in leitenden Positionen
Der Frauenanteil unter den Erwerbstätigen nimmt ab, je höher die Hierarchiestufe ist.   Selbst in Branchen mit einem hohen Frauenanteil gibt es nur eine Minderheit von weiblichen Vorgesetzten auf höherer und höchster Stufe.
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Tiefe Löhne sind Frauenlöhne
Tieflöhne unter 4000 Franken sind vor allem Frauenlöhne. Jede sechste Frau muss zu einem Tieflohn arbeiten.
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Bildung und Berufswahl - die Aufholjagd läuft!
Bezogen auf die Gesamtbevölkerung verfügen immer noch knapp doppelt so viele Frauen wie Männer über keine Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit. Doch die jungen Frauen holen auf!
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Teilzeitarbeit - unfreiwilliger Lohnverzicht!
Teilzeitarbeit ist für Frauen oft die einzige Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren, zum Preis des linearen Lohnverzichtes, des verzögerten beruflichen Weiterkommens wie auch längerfristig in der ungenügenden Altersvorsorge.
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Was tun gegen Lohnungleichheit?
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